Wir alle gehen, denn nichts währt ewig. Nicht einmal die Erde selbst. Buddha sagte, der Wunsch sei der Grund allen Leidens, und das Ende des Wünschens bedeute auch das Ende des Leidens. Wenn du aufhörst zu wünschen, dass die Dinge ewig währen, hörst du auf zu leiden, wenn sie vergehen. Eines Tages wird sich niemand daran erinnern, dass es ihn gab, oder dass es mich gab. Denn auch Erinnerungen waren vergänglich. Und dann bist du ganz allein, nicht einmal der Geist ist noch bei dir, nur noch sein Schatten. Am Anfang hatte er mich verfolgt, hatte meine Träume heimgesucht, doch schon jetzt entglitt er mir, verging in meiner Erinnerung und in der Erinnerung der anderen, starb noch einmal.

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